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Für festen Halt & strahlendes Lächeln

Ihre Parodontitisbehandlung in Ingolstadt

Parodontitis ist eine chronische, bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates, die das Zahnfleisch und den Kieferknochen schädigt und unbehandelt zu Zahnlockerung und Zahnverlust führen kann. Bei Lotus Dent erstellen wir einen individuell auf Sie abgestimmten Parodontitis-Behandlungsplan, der auf den nachhaltigen Erhalt Ihrer Zähne ausgerichtet ist.

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Parodontitisbehandlung in der Zahnarztpraxis Lotus Dent Ingolstadt
Digitale Röntgenaufnahme zur Diagnose von Parodontitis am Tablet

Warum ist Parodontitis gefährlich?

Früh erkennen, rechtzeitig behandeln

Je früher wir die Erkrankung erkennen, desto mehr lässt sich erhalten. Eine rechtzeitige Therapie kann den Krankheitsfortschritt stoppen und Ihre Zähne langfristig sichern.

Ein bereits zurückgegangener Kieferknochen ist nicht wiederherstellbar.

Zahnärztliche Sonde am Zahnfleischsaum eines Demonstrationsmodells

Genaue Befundung

Dem Zahnfleisch auf den Grund gehen

Mit einer sorgfältigen Untersuchung des Zahnhalteapparats erkennen wir Entzündungen frühzeitig. So lässt sich eine Parodontitis gezielt und zahnschonend behandeln.

  • Messung der Zahnfleischtaschen
  • Schonende Reinigung der Wurzeloberflächen
  • Nachsorge, die den Behandlungserfolg sichert

Parodontitis gezielt behandeln

So behandeln wir Parodontitis

Vier Schritte vom ersten Befund bis zur dauerhaften Stabilisierung, individuell auf Sie abgestimmt.

Früherkennung & Prävention

Mit regelmäßiger Diagnostik erkennen wir Risiken frühzeitig, bevor der Schaden größer wird.

Individuelle Therapie

Jeder Befund ist einzigartig. Wir entwickeln ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept für Sie.

Sanfte & gezielte Reinigung

Tiefenreinigung des Zahnhalteapparats mit modernen Verfahren, sanft, aber gründlich.

Langfristige Nachsorge

Recall und professionelle Zahnreinigung (PZR) sichern den Erfolg dauerhaft.

Ganzheitlich, mit Blick auf den Halteapparat

Wir stabilisieren Knochen und Zahnfleisch und halten die Rückbildung auf. Dabei beziehen wir Risikofaktoren wie Rauchen, Stoffwechselerkrankungen oder Stress in Ihre Vorsorge ein.

Wer ist besonders gefährdet?

Risikofaktoren für Parodontitis

4–6× erhöhtes Risiko bei Raucherinnen und Rauchern
01MundhygieneSchlechte oder falsche Mundhygiene begünstigt die bakterielle Entzündung.
02TabakkonsumRaucher haben ein vier- bis sechsfach erhöhtes Risiko, eine Parodontitis zu entwickeln.
03BlutzuckerEin schlecht eingestellter Blutzuckerspiegel zählt zu den häufigen Auslösern.
04SchwangerschaftDie hormonelle Umstellung in der Schwangerschaft kann das Risiko erhöhen.
05MundatmungStändige Mundatmung trocknet das Gewebe aus und schwächt die Abwehr.
06ZähneknirschenStressbedingtes Knirschen belastet den Zahnhalteapparat zusätzlich.
07ErnährungEine unausgewogene Ernährung wirkt sich auf die Zahngesundheit aus.
08GenetikAuch genetische Faktoren spielen bei der Veranlagung eine Rolle.

Nach eingehender Untersuchung schätzen wir Ihr individuelles Risiko ein und helfen Ihnen, es zu minimieren.

Allgemeines & Ursachen

Parodontitis verstehen

Besteht eine Zahnfleischentzündung über einen längeren Zeitraum, kann diese auf den Zahnhalteapparat übergreifen und damit eine Parodontitis auslösen. Darunter versteht man eine bakterielle Entzündung, die unbehandelt den Rückgang von Zahnfleisch und den Abbau des Knochens bis hin zum Zahnverlust durch Lockerung zur Folge hat. Ursächlich hierfür sind Bakterien der Mundhöhle, die an den Zähnen und am Zahnfleisch anhaften und sich dort vermehren.

Betrifft die Parodontitis ein oder mehrere Implantate, spricht man von einer Periimplantitis. Auch hier kann es unbehandelt zum Verlust des Implantates kommen.

  • Schlechte oder falsche Mundhygiene
  • Tabakkonsum, Raucher haben ein vier- bis sechsfach erhöhtes Risiko, eine Parodontitis zu entwickeln
  • Schlecht eingestellter Blutzuckerspiegel
  • Hormonelle Umstellung in der Schwangerschaft
  • Mundatmung
  • Stressbedingtes Zähneknirschen
  • Unausgewogene Ernährung
  • Genetische Faktoren

Wir geben Ihnen in unserer Praxis nach eingehender Untersuchung eine Einschätzung Ihres individuellen Parodontitis-Risikos und helfen Ihnen, dieses zu minimieren.

Unbehandelte Parodontitis führt durch die fortschreitende Zerstörung des Zahnhalteapparates langfristig zum Zahnverlust.

Da es sich um eine bakterielle Infektion handelt, kann sie auch zwischen Partnern oder von Eltern auf Kinder übertragen werden.

Studien zeigen außerdem Zusammenhänge mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfällen und Frühgeburten.

Um eine Parodontitis zu behandeln, sind im Anschluss ein engmaschiger „Recall“ zur regelmäßigen professionellen Zahnreinigung sowie eine optimale häusliche Mundhygiene von größter Bedeutung. Nur so kann ein Wiederaufflammen der Parodontitis verhindert werden.

Karies und Parodontitis sind zwei unterschiedliche Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates.

Karies entsteht durch Bakterien, die den Zahnschmelz angreifen und Löcher im Zahn verursachen. Wird sie nicht behandelt, kann sie bis zum Zahnnerv vordringen.

Parodontitis hingegen betrifft nicht den Zahn selbst, sondern das Zahnfleisch und den Zahnhalteapparat. Dabei entzündet sich das Gewebe rund um den Zahn, wodurch sich das Zahnfleisch zurückzieht und der Knochen langfristig abgebaut werden kann. Unbehandelt kann Parodontitis zum Zahnverlust führen.

Gründlich. Sanft. Zuverlässig.

Parodontitisbehandlung in Ingolstadt

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